Rasenmäher kaufen – wichtige Tipps und Infos zum Kauf!

Sie möchten einen Rasenmäher kaufen? Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Tipps worauf man beim Rasenmäher Kauf achten sollte.

Eine Auswahl Rasenmäher im Fachgeschäft
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Die Qual der Wahl – einen Rasenmäher kaufen

Wer sich heute aufmacht einen Rasenmäher zu kaufen wird nicht nur im Fachgeschäft von Modellen und Herstellern regelrecht überfahren. Wer hier den Überblick behalten möchte ist gut beraten vor dem Rasenmäher kaufen eine kleine Liste anzufertigen, welche Anforderungen der Rasenmäher erfüllen sollte, um so das ideale Modell für sich herauszufinden. Wie das geht und worauf man beim Rasenmäher Kauf noch achten sollte erfahren Sie in diesem Artikel wenn Sie noch etwas weiter lesen.

Rasenfläche bestimmt den Mähertyp

Klar, persönliche Vorlieben spielen beim Rasenmäherkauf auch eine starke Rolle. Wer möchte nicht mit einem spritzigen Aufsitzmäher ein paar entspannte Runden auf Baumbestandene Wieseseinem Rasen drehen? Ob diese Anschaffung allerdings bei nur 150m² Wiese wirklich sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden. Wer allerdings nach objektiven Kriterien eine Auswahl treffen möchte, findet hier folgend eine mögliche Entscheidungshilfe zum Rasenmäher kaufen.

Wie bereits angesprochen spielt die Größe und Beschaffenheit der Rasenfläche beim Rasenmäherkauf eine entscheidende Rolle. Für kleine Flächen bis 200m² sind meist Benzinrasenmäher überdimensioniert. Hier spielen Elektromäher, Akkumäher oder sogar Handspindelmäher ihre Stärken aus. Ist das Grundstück allerdings sehr verwinkelt und mit vielen freistehenden Büschen besetzt, kann die kabelgebundene Variante etwas problematisch werden, wenn man nicht genau aufpasst, dass das Kabel sich nicht verheddert. Größere Flächen bis etwa 700m² sind das Terrain für benzingetriebene Handmäher. Die meist größeren Schnittbreiten der Benzinmäher im Gegensatz zu Elektromähern ermöglichen mit weniger Zügen den Rasen wieder in Fasson zu bringen und die Ungebundenheit von Kabeln oder Akkus ermöglichen eine wesentlich erhöhte Reichweite.

Erst wenn die zu mähenden Rasenflächen noch größer werden und wenig mit Büschen und Bäumen bewachsen sind, macht es Sinn über den Kauf eines Aufsitzmähers nachzudenken um im Sommer nicht allzu schweißtreibend Arbeiten zu müssen.

Die richtige Ausstattung

Will man im Fachgeschäft einen Rasenmäher kaufen werden einem gerne alle möglichen Features angepriesen, die einem zum Kauf verleiten sollen. Aber was ist hier wirklich sinnvoll und nötig?

Die Schnittbreite

Die Schnittbreite des Rasenmähers sollte immer nach der Größe und Beschaffenheit des zu mähenden Rasens gewählt werden. Kleine und / oder verwinkelte Flächen werden gut mit schmalen Schnittbreiten bedient und je größer und offener das Terrain wird, umso breiter darf der Schnitt sein, der in einem Zug gemäht werden kann. Aber bitte bedenken, je breiter der Schnitt, desto schwerer in der Regel auch das Gerät und ohne Eigenantrieb kann das Rasenmähen unter Umständen ganz schön mühsam werden (gerade an Hanglagen ein echtes Argument).

Fahrwerkshöhenverstellung

Die Höhenverstellung wird meist etwas überbewertet. Wenn man mal ehrlich ist, ändert sich die Schnitttiefe, wenn überhaupt, nur ein bis zweimal im Jahr, wenn man in längerem Urlaub war und das Gras mal wieder sehr hoch geworden ist. Lassen Sie sich hier nicht allzu sehr beim Rasenmäher kaufen blenden. Nichts desto trotz, sollte die Höhenverstellung beim Mäher keine Wissenschaft sein, die nur mit entsprechenden Werkzeugen durchgeführt werden kann.

Der Fangkorb

Entscheidet man sich nicht für einen Mulchmäher, sollte heutzutage eigentlich jeder Rasenmäher mit einem Fangkorb ausgestattet sein. Achten Sie beim Rasenmäher Kauf darauf, dass der Fangkorb so dimensioniert ist, dass Sie ihn auch gut zum nächsten Kompost tragen können. Groß ist zwar gut, aber was nützt es, wenn man sich „einen Abbricht“ das Ding auszuleeren. Ebenfalls wichtig ist eine komfortable Ver- und Entriegelung des Fangkorbs. Nichts ärgert mehr, als wenn man ständig an dem Korb herumfuhrwerken muss, bis man ihn aus seiner Verankerung gelöst hat oder der Korb bei jeder Bodenwelle aus seiner Verankerung springt. Am besten vor dem Rasenmäher kaufen bereits ausprobieren wie man damit zurecht kommt.

Pflege und Wartung der Rasenmäher

Wartung eines Rasenmähers In der Regel kann man sagen, dass Benzinrasenmäher wartungsintensiver als Elektromäher sind. Beim Benzinmäher sollte einmal im Jahr eine kleine Inspektion durchgeführt werden. Ein Ölwechsel ist fällig, die Zündkerzen müssen gelegentlich ausgetauscht werden, Luftfilter geprüft werden etc. Ist man wenig versiert in solchen Arbeiten, entstehen laufende Kosten durch die Wartung beim Fachhändler. Elektromäher dagegen sind im Bereich Motor meist völlig Wartungsfrei und dazu noch recht robust. Allerdings lassen sich hier kaum Einzelteile bei einem Defekt austauschen. Meist wird dann ein neuer Mäher fällig. Aller Mähertypen benötigen von Zeit zu Zeit einen Schärfgang der Schneidewerkzeuge und mal hier und da an beweglichen Teilen einen Tropfen Öl damit alles gut läuft. Eine Grundreinigung nach der Mähsaison sollte selbstverständlich sein bevor der Mäher zum Winter eingelagert wird.

Räder und Griffe

Ebenfalls bemerkenswert bei der Ausstattung eines Rasenmähers sind sowohl die Räder als auch Holme / Griffe am Gerät. Achten Sie beim Rasenmäher kaufen auf möglichst große Räder. Große Räder meistern wesentlich besser Unebenheiten im Boden. Sind die Räder nun noch vernünftig Kugelgelagert, erleichtert dies das Schieben auf Dauer auch noch ungemein.

Griffe, bzw. Holme sollten Höhenverstellbar und abnehmbar sein. Da normalerweise nicht immer die gleiche Person die Wiese bearbeitet, ist eine Höhenverstellung für ein angenehmes Arbeiten unbedingt wichtig. Kann man den Holm komplett abnehmen, lässt sich der Rasenmäher wesentlich platzsparender einlagern als mit dem sperrigen Holm am Gerät.

Rasenmäher kaufen – der Preis ist heiß!

Last but not Least stellt sich die Frage nach dem Preis für den richtigen Rasenmäher. Auch hier muss man sich darüber im Klaren sein, dass Mäher für große Flächen zum Teil wesentlich teurer in der Anschaffung als kleine Geräte sind. Benzinmäher sind teurer als Elektromäher und Aufsitzmäher sind eh eine Klasse für sich. Sparschwein mit GeldscheinenKann man einfache, kleine Elektromäher schon ab etwa 100.- Euro im Baumarkt erstehen, so fangen Benzinmäher in der Regel erst bei etwa 300.- Euro an.

Es ist sehr schwer pauschal etwas über die Qualität der Rasenmäher in Bezug zum Preis zu sagen, da auch günstige Modelle durchaus 10 Jahre problemlos ihren Dienst tun können. Bewegen sich die Preise beim Rasenmäher kaufen in höhere Gefilde, sollte man sich überlegen wie häufig und wie intensiv der Mäher genutzt werden soll. Profigeräte sind oft um ein vielfaches teurer, sind aber auch für den Dauereinsatz ausgelegt. Sie können problemlos täglich mehrere Stunden ihre Arbeit machen. Für den Hausgebrauch sind diese Geräte in der Regel völlig überdimensioniert und können ihre Stärken hier gar nicht richtig ausspielen.

Dimensioniert man seinen Rasenmäher für eine kleine Fläche eh schon recht groß, dann muss es nicht auch noch ein Mähermodell im oberen Preissegment sein. Auch hier liegt der Zusatznutzen meist brach. Kostengünstigere Modelle mit weniger Features werden hier ihren Dienst sicherlich ebenso gut tun.

Viel Erfolg beim Rasenmäher kaufen!

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