Rasenmähen - das ist wichtig! Alle Tipps und Tricks!

Auf der Suche nach Informationen über das Rasenmähen? Auf dieser Seite erfahren Sie viel Nützliches über Rasenmähen und Co.

Multiple Aufnahme - Mann beim Rasenmähen
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Rasenmähen – jetzt gehts los!

Rasenmähen? Klar, selbstverständlich! Aber wie, wann, wie oft, und mit was für einem Rasenmäher? "Nun, es kommt darauf an". Etwas spitzfindig, die Antwort? Ja, aber mit einem doch hohen Wahrheitsgehalt. Worauf es bei welchem Rasentyp beim Rasenmähen ankommt, und wie oft ein Schnitt erfolgen sollte, erfahren Sie, wenn sie noch etwas weiter lesen.

Welcher Rasentyp sind sie?

Auswahl an RasenmähernJe nachdem welcher Rasentyp im Garten gedeiht, ist auch das Rasenmähen dementsprechend anzupassen. Gleicht ihr „Rasen“ eher einer ökologischen Blumenwiese sind unter Umständen nur ein bis zwei Schnitte im Jahr sinnvoll. Möchten Sie aber einen extrem gepflegten und kurzgeschnittenen Zierrasen auch zum Golf spielen nutzen, dann kann das Rasenmähen auch alle zwei bis drei Tage nötig sein. Irgendwo zwischen diesen beiden Extremen spielt sich in deutschen Gärten ein regelmäßig wiederholtes Samstagsritual nach der morgendlichen Autowäsche ab. Das Rasenmähen. Im Folgenden eine Aufstellung über die Schnitthäufigkeit und Schnitttiefe bei den verschiedenen Rasentypen. Die Angaben sind nur allgemeine Empfehlungen zum Rasenmähen und können je nach Begebenheit auch deutlich abweichen.

  • Blumenwiese - 1-3x im Jahr Schnitttiefe ca. 10-12cm
  • Schotterrasen - 2-4x im Jahre Schnitttiefe 8-10 cm
  • Dachbegrünung - (Rasen) 2-4x im Jahr Schnitttiefe 6-10cm
  • Landschaftsrasen – alle 3-6 Wochen Schnitttiefe 6-10cm
  • Schattenrasen - alle 2-4 Wochen Schnitttiefe 8cm
  • Spielrasen/Gebrauchsrasen – 7-14 Täglich Schnitttiefe 4-6cm
  • Zierrasen - wöchentlich Schnitttiefe 3-4cm
  • Golfrasen – 3-5x wöchentlich

Generell gilt beim Rasenmähen, dass man maximal 1/3 der Graslänge abschneiden sollte um die Pflanzen nicht dauerhaft zu beschädigen. Das heißt also bei allen Normalrasentypen lieber öfters und wenig abschneiden, als selten und stark zurückschneiden. Schattenrasen darf gerne etwas länger stehen, da in aller Regel auch das Wachstum nicht so stark ist wie bei in der Sonne liegenden Flächen. Und auch der Rückschnitt sollte weniger stark ausfallen um den Rasen weniger zu schwächen.

Rasenmähen – womit denn eigentlich?

Klar, mit dem Rasenmäher. Aber für welche Flächen eignen sich welche Rasenmäher am besten? Nachfolgend eine kleine Liste welcher Rasenmähertyp für sie am geeignetsten ist.

  • Blumenwiese – Sense oder Balkenmäher (mit Eigenantrieb)
  • Landschaftsrasen – Benzin Sichelmäher oder Aufsitzmäher (da meist große Flächen)
  • Spielrasen / Gebrauchsrasen – Elektro Sichelmäher (bis ca. 300m² Fläche) sonst Benzin Sichelmäher
  • Zierrasen – Handspindelmäher (bis max 100m²) Sonst auch Sichelmäher möglich.
  • Golfrasen – Motorspindelmäher

Generell gilt, dass Spindelmäher das Gras wesentlich sauberer abmähen als dies die herkömmlichen Sichelmäher tun. Bei Sichelmähern wird das Gras genaugenommen abgeschlagen und nicht geschnitten. Spindelmäher arbeiten ähnlich wie eine Schere und schneiden so auch tatsächlich das Gras. Gerade bei Zierrasen, bei dem der Rasen sehr tief gemäht wird, bieten sich solche Mäher an. Möchte man sich ein wenig körperlich betätigen reicht vielleicht auch schon ein einfaches handbetriebenes Gerät aus um zumindest kleine Rasenflächen entsprechend zu bearbeiten.

Mähroboter in Aktion beim rasenmähen.Auch wenn der Spieltrieb einem manchmal etwas anderes sagt, sind Aufsitzmäher tatsächlich nur für wirklich große Rasenflächen (1000m²+) sinnvoll einsetzbar. Ansonsten sind sie zum Rasenmähen einfach überdimensioniert und oft auch zu unflexibel wenn der Garten verwinkelt und in mehrere Bereiche aufgeteilt ist.

Elektrorasenmäher sind für viele keine echte Option, da man ständig auf das anhängende Kabel beim Rasenmähen achten muss. Es gibt heutzutage allerdings auch schon recht leistungsfähige Akkurasenmäher, die gerade für kleinere und häufig gemähte Gebrauchs- und Zierrasenflächen geeignet sind. Alle Elektrogeräte haben allerdings den Benzinern gegenüber einen großen Vorteil – sie sind leiser!

Schauen sie mal in unsere Rubrik "Rasenmäher und Werkzeug" rein. Hier erfahren sie mehr über die verschiedenen im Handel erhältlichen Rasenmähertypen und auf dieser Seite finden sie einen ausführlichen Vergleich der unterschiedlichen Antriebe und Schneidearten.

Rasenmähen – wann eigentlich?

Die Saison zum Rasenmähen geht in etwa von Mitte-Ende März bis Ende November. Wobei die arbeitsintensivsten Monate von Mitte Mai bis etwa Ende September sind. Hier wächst das Gras häufig bis zu 6cm in der Woche.

Rasenmähen sollte man immer nur an einigermaßen trockenen Tagen, da gerade bei Sichelmähern nasses Gras schnell die Schneiden und den Auswurf verklebt. Gleiches gilt für die Tageszeit. Morgens ist das Gras oft noch vom Tau Nass. Keine gute Zeit zum Rasenmähen. Ausnahme dabei sind sehr heiße, trockene Sommertage. Hier schont es das Gras, wenn die Morgen- oder Abendstunden zum Rasenmähen genutzt werden, da das Gras nicht so schnell bis zum Erdboden, nach erfolgtem Schnitt, austrocknet.
Viel Erfolg beim Rasenmähen!

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